• Das Dickicht der gemeinnützigen GmbHs die für EinEuroJobs gründeten scheint undurchsichtig geworden zu sein
    http://bit.ly/9tQact
  • EXIT – wohin? Ohne Wirtschafswachstum ist das aktuelle System nicht zu halten
    http://bit.ly/9UmLJj
  • Duckhome: *EILMELDUNG !!!* EU-Kommission erlaubt europaweiten Einsatz von Gentechnik in Nutzpflanzen:
    http://bit.ly/9LbEEp

_skywalker_


Advertisements
  • Österreich: Für 9 Monate Tätigkeit 4.5 Mio. Euro Abfertigung. Geht’s noch???
    http://bit.ly/aa2CfP
  • Arbeitslosigkeit und Suizid – Besonders dann bedenklich, wenn Erwerbsarbeit nicht mehr für alle auf Dauer verfügbar ist
    http://bit.ly/9d8abH
  • Mysteriöses Minimum: Kann man das Existenzminimum berechnen? Die Definition von Not und Notwendigkeit ist politisch
    http://bit.ly/9HCW85
  • "Sanktionen für Arbeitslose abschaffen" …über fehlende Jobs, Grundeinkommen und veraltete Wachstumsgläubigkeit
    http://bit.ly/97pJTs

_skywalker_


  • Die gute Nachricht: Der Jesuitenorden in den USA beantragt Insolvenz. Die schlechte Nachricht: die sind…
    http://bit.ly/bc1iLk

RT @fefesblog


Quelle: www.harmbengen.de


_skywalker_


"Die Vertreter der Industrien, die unseren Globus beherrschen, scheinen bei all ihrer Intelligenz fest an die Wirklichkeit ihrer subjektiven Werte zu glauben. Sie scheinen blind für zwei unbezweifelbare Tatsachen, die jedes Schulkind begreifen kann:
Erstens, dass ein unbegrenztes Wachstum im endlichen Raum auf die Dauer nicht möglich ist, und zweitens, dass kein Haushalt mehr ausgeben kann, als er einnimmt."

Konrad Lorenz(via realasmodis.blog.de)


_skywalker_


„Es muss gar nicht Nächstenliebe sein, es reicht auch schon pure Vernunft, um sich eine gerechte Verteilung der Ressourcen in einem Land und auf dem ganzen Planeten zu wünschen.“

aus: Bedingungslose Teilhabe heißt Chancen eröffnen


_skywalker_


„Willst du deinen Traum verwirklichen, dann erwache.“

Rudyard Kipling


_skywalker_


Echte Kälte kann sich der Mensch nicht vorstellen. Minus zehn, zwölf Grad muss man spüren. Stellen Sie sich kurz hinaus in die Kälte, und stellen Sie sich vor:

Sie haben keine Wohnung. Sie haben keine Arbeit. Sie leben in der Hoffnung, dass das vorübergehend ist. Bis dahin sind Sie mit Ihrer Familie in einem Abbruchhaus untergekrochen. Alles natürlich illegal. Aufenthaltsgenehmigungen und so. Ja, klar – schwierig. Aber was soll man machen? Daheim ist alles noch ärger, hier ist mehr Hoffnung. Trotz alledem.

Die Not stirbt nicht aus