• Die Arbeitslosigkeit und die Tafeln gleichzeitig abschaffen! – eine realistisch-unrealistische Utopie
    http://bit.ly/a4wqff

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„Rein monetäres Wachstum ist fragwürdig, dieses Wachstum wird bezahlt mit einem Riss in der Gesellschaft.”

Friedhelm Hengsbach


daraus:

… Wie könnte also die Wirtschaft in zehn Jahren aussehen? Das kann ich Ihnen auch nicht sagen. Ich kann Ihnen nur sagen, wie ich sie mir wünsche. Und welche Rolle werden die Gewerkschaften auf dem Weg zu einer Vision 2019 spielen können.

  1. Eine starke Binnennachfrage wird exportgetriebenes Wachstum als Paradigma abgelöst haben. Globale ökologische, Arbeitnehmer- und Sozialstandards gelten nicht mehr als Wachstumsbremse, sondern als Basis für alles Wirtschaften.

  2. Die Wirtschaft hat die Balance zwischen Verantwortung und Risiko, Wachstum und Vorsorge wieder gefunden. Wachstum auf Kosten aller ist nicht mehr Voraussetzung für Wohlstand.

  3. Der Finanzsektor ist auf das zurechtgestutzt, was er sein sollte: Ein Dienstleister für die reale Wirtschaft anstatt den Wachstumsdruck ständig zu erhöhen.

Konkret würde das zum Beispiel bedeuten: weiterlesen…

 

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  • Ablenkungsmanöver – Scheindebatten statt Lösungen: Nach der Wahl wird Deutschland anders * http://3.ly/z8B
  • Alle machen Fehler: wer aus Fehlern nicht lernt, hat keine Zukunft. Warum Politiker glauben, diese Regel gelte nicht für sie * http://3.ly/m7J
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  • Blackwater : “Kreuzzügler mit dem Auftrag, Muslime zu töten” * http://3.ly/8Yv

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Kommentar von Wolfgang Lieb (NachDenkSeiten) zu einem Artikel in der SZ

Interessant ist (der Artikel) nur, weil er die Argumentationslinie vorzeichnet, wie die nächste Runde des Sozialabbaus und der weiteren Verarmung breiter Bevölkerungsschichten begründet werden wird.

Es ist immer die gleiche Melodie, nur die Strophen wechseln. Waren es (…) die Globalisierung und die Demografie, welche die „Reformen“ des Sozialstaates „objektiv notwendig“ (Kanzler Schröder) machten, so ist es eben jetzt „die Krise“. Sozialabbau (und Privatisierung der Alters-, Gesundheits- oder Pflegerisiken) sind der immer gleiche Refrain.

Die Politik, die zur Krise führte, wird nicht in Frage gestellt. Die Krise ist wie ehedem die Globalisierung über uns hereingekommen wie ein Unwetter.

Es wird überhaupt nicht in Frage gestellt, dass zur Sanierung der Spekulationsgewinner Milliarden bereit stehen, aber kein Weg daran vorbei führen soll, an den Sozialsystemen einzusparen.

Es wird kein Gedanke mehr dafür verschwendet, wie die Arbeitslosigkeit als entscheidender Faktor für die Engpässe bei den beitragsfinanzierten Sozialsystemen wenigstens gemildert werden könnte. Da scheint für den Autor alles Nötige getan.