Leser AndyCarl in seinem Kommentar zum Zeit-Online Artikel „Nicht die Armut, das Wachstum muss bekämpft werden„:

Diese Frage zu erörtern und die möglichen Antworten zu suchen, ist der richtige Weg. Der Text gibt den Anstoß dazu und manche Kommentatoren haben schon mit dem Denken begonnen. Insofern ist das schon ein Erfolg, den man sich auch für unsere verantwortlichen Politiker wünschen würde.

Der im Titel aufgebaute Gegensatz ist natürlich in Wahrheit gar keiner, denn wer es schafft ein Wirtschaftssystem zu konzipieren, das ohne Wachstum auskommt, wird „en passant“ das Armutsproblem mit lösen.

Die Bekämpfung der akuten Armut von heute findet mit den beschränkten Mitteln einer Politik, die sich weigert das System zu hinterfragen, ja tagtäglich schon statt. Eine nachhaltige Lösung zu suchen, schließt auch nicht aus, dass man gleichzeitig die akute Not wirksam lindert.

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Quelle: www.toonpool.com (Michael Westphal)

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„Wir können euch nicht für euer Nichthandeln zur Verantwortung ziehen, weil ihr tot sein werdet, wenn wir die Probleme lösen müssen, die ihr nicht angepackt habt.“

Mit diesen Worten hat der zehnjährige Felix bei einer Klima-Konferenz im Europäischen Parlament vor einem Jahr das Auditorium aufzurütteln versucht.

Quelle: Franz Fischler – Generationen-Vertragsbruch (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 5./6.9.2009)

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The Gbyat

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