08.02.2010 (II)

Bevor mein Blog verwaist…

(…) Ein Arbeitgeber gibt keine Arbeit, sondern einen Arbeitsplatz. Ein Arbeitsplatz ist — um mal meine Formulierung aus dem Beitrag “Vollbeschäftigung” zu übernehmen — i.d.R. gekoppelt mit einer Anwesenheitspflicht an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten, sowie einer Weisungsgebundenheit. Ein Arbeitsplatz versorgt einen also mit ungesicherter fremdbestimmter Arbeit, aber es ist der Platz, den der Arbeitgeber gibt, nicht die Arbeit.

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Warum das bedingungslose Grundeinkommen verboten gehört

Der folgende Artikel legt dar, dass das Grundeinkommen daran scheitern wird, dass es dem Allgemeinwohl dient und den Interessen der Geld- und Produktionsmittel-Elite dieses Landes zuwiderläuft.

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Nichtstuer – der Schrecken der Gesellschaft

Ob jemand tätig oder untätig ist, das kann man nur dann beurteilen, wenn man einen Menschen persönlich kennt. Sich Urteile über diejenigen zu erlauben, die ohne Arbeit sind oder vermeintlich nicht “aus der Scheiße rauskommen” resultiert aus der eigenen Rechtschaffenheit, bei der man sich automatisch über einen anderen Menschen stellt. Ich frage mich: wer hat dazu das Recht?

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BGE mal weiter gedacht – Was passiert mit der ganzen unliebsamer Arbeit?

(…) Eine gute Frage. Die ich mir auch schon gestellt habe. Um bei diesen Beispielen zu bleiben, fallen mir einige Antworten ein.

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"Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum."

Aristoteles


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